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Marla Peppels unterwegs im Park Schellerod

Aktualisiert: Aug 2

Und eine wunderbare Begegnung :o)


Am heutigen Sonntagmorgen, um kurz vor 08.00 Uhr, war Alexografie spontan eine Runde mit Marla Peppels unterwegs. Denn in Troisdorf-Oberlar, im Park Schellerod, gibt es eine eingezäunte Hundewiese. Allerdings entschied sich Marla Peppels diesmal dafür, schnurstracks durch den Park zu laufen. Auf die Hundewiese hatte sie scheinbar heute am frühen Morgen keine Lust. Also erkundete sie ein wenig den wunderschönen Park ... Unterwegs begegneten wir einem groooooßen Hund (ja, für einen Zweigrauhaardackel sind große Hunde wirklich GROSS! Auch wenn gemeinhin das Gerücht umgeht, dass Dackel meist einen Löwen sehen, wenn sie sich im Spiegel betrachten). Denn die Bewegung mit großen, oftmals unbekannte Hunden bedeutet für Marla fast jedes Mal ein "kleiner Weltuntergang" und sie bellt aus Leibeskräften. Das hat sie vor dem schrecklichen Ereignis ;o( damals nie getan ... Die Kommunikation mit Frauchen oder Herrchen am anderen Ende der Leine besagter großen Hunde stellt sich oftmals dann als sehr schwierig heraus. Denn meist entsteht sogleich der Eindruck, dass Marla einfach nur ein "kläffender, kleiner Hund" ist. So bekommen wir es tatsächlich manchmal auch gesagt! Das ist sehr schade, da dahinter ja eine traumatische Geschichte steht. Wir können Marla jedoch kein Schild umhängen und jedes Mal die ganze Geschichte erzählen, welche die meisten ja meist sowieso nicht hören wollen.


Hier und da ergeben sich jedoch auch tolle Begegnungen, bei denen Marla von den jeweiligen Hundehaltern die Gelegenheit erhält, ihre (großen) Hunde näher kennenzulernen - obwohl sie lauthals bellt! Dieses Glück hatten wir auch heute Morgen ... Am Ende des Parks Schellerod kam uns ein Deutscher Schäferhund entgegen und Marla fing aus Leibeskräften an zu bellen, weil solche Begegnungen für sie leider meist innerlicher Stress bedeuten. Die Halterin reagierte jedoch absolut gelassen und freundlich, denn sie blieb stehen und gab uns, und insbesondere Marla, die Möglichkeit, ihren Hund näher kennenzulernen. Marla ging jedoch in Angststellung mit eingezogener Rute und bellte lauthals weiter. Die Halterin blieb geduldig, bis Marla sich beruhigte und sich nach und nach langsam ihrem Hund näherte, dem sie zuvor das Kommando "Platz" befohlen hatte. So lernten wir Namiro kennen - ein 1-jähriger Deutscher Schäferhund. Und nur wenige Minuten später beschnupperten sich Namiro und Marla, die inzwischen das Bellen eingestellt hatte! Für diese Begegnung sind wir dem Frauchen :o) von Namiro sehr dankbar! Denn leider ist dies nicht selbstverständlich, dass man sich für derartige Begegnungen soviel Zeit und Geduld nimmt. Für Marla ist dieser Lerneffekt von großer Bedeutung und vielleicht werden weitere Bewegungen dieser Art dadurch in Zukunft entspannter verlaufen.


Und hier einige bildhafte Motive :o) von Marla Pappel's Erkundungstour am heutigen Morgen ...:


© Alex We Hillgemann / Alexografie.de - Juli 2020

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