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Die Sprache der Tiere ...

 

Tiere sind unsere Inseln der Ruhe - eine wichtige Stütze in unserem täglichen Gedankenlabyrinth und Gefühlschaos. Sie bieten uns Zuflucht in einer hektischen und immer digitaler werdenden Welt.

Tierkommunikation ist keine Zauberei

Es ist eine gelebte Verbindung auf feinstofflicher, telepathischer Ebene: Zuhören ohne Bewertung, Wahrnehmen ohne Urteil und eine tiefe Form von Empathie.

Die Tierkommunikation ist auch eine besondere Art der gelebten gewaltfreien Kommunikation (GFK) – von Herz zu Herz. Sie geschieht auf eine Art mentaler und intuitiver Verständigung und der Wahrnehmung von Emotionen, Gedanken und Bildern die zwischen mir, als Tierkommunikatorin, und dem Tier ausgetauscht werden. Es ist die Fähigkeit, die feinstoffliche Dimension und Verbindung wahrzunehmen und diese verständlich zu übersetzen.

Die Sprache der Tiere

Was Tierkommunikation bedeutet

Tiere sind unsere Inseln der Ruhe - eine wichtige Stütze in unserem

täglichen Gedankenlabyrinth und Gefühlschaos. Sie bieten uns Zuflucht

in einer hektischen und immer digitaler werdenden Welt.

Tierkommunikation ist keine Zauberei.
Es ist eine gelebte Verbindung auf feinstofflicher, telepathischer Ebene:

Zuhören ohne Bewertung, Wahrnehmen ohne Urteil und eine tiefe Form von Empathie.

Die Tierkommunikation ist auch eine besondere Art der gelebten gewaltfreien Kommunikation (GFK) – von Herz zu Herz. Sie geschieht auf eine Art mentaler und intuitiver Verständigung und der Wahrnehmung von Emotionen, Gedanken und Bildern die zwischen mir, als Tierkommunikatorin, und dem Tier ausgetauscht werden. Es ist die Fähigkeit, die feinstoffliche Dimension und Verbindung wahrzunehmen und diese verständlich zu übersetzen.

Als hochsensible Brückenbauerin zwischen Mensch und Tier ermögliche ich diesen feinen Austausch, damit wir die Botschaften und tiefere Verbindung unserer tierischen Freunde besser verstehen und schätzen lernen.​ Auf physischer, emotionaler oder umgebungsbezogener Ebene. Viele Tierhalter, die auf besondere Herausforderungen mit ihren tierischen Begleitern stoßen, seien es Haustiere, Nutztiere oder sogar Wildtiere, die die Nähe von Menschen suchen, finden in dieser Kommunikation eine wertvolle Unterstützung.

Verhaltensprobleme, die häufig aus Missverständnissen oder unerfüllten Bedürfnissen resultieren, können durch einen empathischen Austausch oftmals unterstützend geklärt werden.

"Die tragfähigsten Brücken sind die von Herz zu Herz."
(Ernst Ferstl)

Zusätzlich spielt die Tierkommunikation eine wichtige Rolle in der emotionalen Heilung.

Nach traumatischen Erlebnissen oder Krankheiten kann ein tiefes Verständnis für das, was unser Tier fühlt, einen Wendepunkt darstellen. Durch diesen Dialog wird die Mensch-Tier-Beziehung bereichert. Tierhalter entwickeln ein feineres Gespür für die Perspektive ihrer Tiere, unabhängig von Art oder Herkunft, und stärken so nicht nur das Mitgefühl, sondern auch einen noch respektvolleren Umgang.
 

Tiere kommunizieren mit uns: nicht durch Worte, sondern durch Energie, Körpersprache und feine Signale. Als hochsensible Person nehme ich diese nonverbale Kommunikation intensiv wahr.

In meinem Herzensprojekt "Alexografie" widme ich mich der Tierkommunikation, insbesondere im sozialen Bereich, um das Verständnis zwischen Mensch und Tier zu fördern. Mir ist es wichtig, diese Gabe dort einzusetzen, wo sie gebraucht wird – etwa in der Zusammenarbeit mit Tierheimen und Tierschutzprojekten sowie Bauernhöfen, um Herausforderungen in der Nutztierhaltung zu erkennen, oder um Tierhalter:innen neue Perspektiven auf ihre Tiere zu geben. 

"Die Verbindung zu Tieren ist etwas ganzheitliches.
Sie zeigt uns, wie wichtig Achtsamkeit, Respekt und bewusstes Zuhören sind. ​
Es ist eine Reise, die uns näher zu den Seelen unserer tierischen Freunde führt

und ein Leben in Harmonie fördern kann."

Doch zusätzlich geschieht noch etwas sehr Feines:

Wenn ich mit einem Tier bewusst in Kontakt gehe – es anspreche, seine Sicht erfrage, ihm zuhöre - entsteht ein besonderer Raum. Allein diese energetische Aufmerksamkeit, die Wertschätzung und das Ernstnehmen bewirkt, dass sich die Schwingung des Tieres anhebt. Es wirkt dadurch oftmals entspannter, präsenter, je nach Wesen. So wie ein Mensch aufatmet, wenn er endlich gehört und verstanden wird, so geht es auch den Tieren. Dieses Gefühl von „Ich werde gesehen ...“, verstärkt ihre innere Balance und kann sich ebenfalls positiv auf Verhalten, Wohlbefinden und Bindung auswirken.

Man könnte sagen: die Tierkommunikation ist wie eine energetische Streicheleinheit.

 

Diese feine, besonders wertschätzende, respektvolle und sehr achtsame Art der Kommunikation geschieht völlig ortsunabhängig. Sie stellt das Wohl des Tieres in den Vordergrund und hilft dem Halter eine noch tiefere Beziehung zu seinem Tier zu gestalten und Herausforderungen besser zu meistern.

 

Wer lernt, einem Tier zuzuhören, lernt auch automatisch etwas über Menschen. Denn hinter jedem Verhalten, ob bei Mensch oder Tier, steckt ein Bedürfnis, eine Geschichte, manchmal auch ein tief sitzender Schmerz. Durch die Tierkommunikation erhält auch der Mensch - als Begleiter und Partner seines Tieres - die Chance, über sich hinauszuwachsen.

Durch meine achtsame Wahrnehmung und integrative Herangehensweise helfe ich dabei, das Vertrauen, die Kommunikation und das Wohlbefinden auf allen Ebenen zu fördern.

 

In einer Welt, die immer lauter, schneller und digitaler wird, ist dieses bewusste Zuhören genau das, was uns wieder erdet und Menschen und Tiere wieder näher zueinander bringt.​​

Schau gerne in meinem --> Blog vorbei und erfahre mehr über Tierkommunikation & Hochsensibilität ...

 

​Die wichtigsten Fragen & Antworten zusammengefasst rund das Thema Tierkommunikation findest Du auch hier im Bereich --> "F.A.Q.".

Mein --> 
Angebot findest Du weiter unten ...

 

Alex We Hillgemann

Die Tierkommunikation ist nicht „abgehoben“, sondern sie gehört längst mitten in unser Leben.

Alex We Hillgemann

Alex We Hillgemann & Marla Peppels
Mein Angebot: "Ehrenamtlich*" und von Herzen

 

Derzeit setze ich meine Arbeit als Tierkommunikatorin "ehrenamtlich"* ein: Für den Tierschutz, für Menschen in schwierigen Lebenssituationen, für alle, die gerade keinen Raum oder keine Mittel haben, aber dennoch diese Verbindung spüren wollen.

(* Ich biete Tierkommunikation z.Zt. unentgeltlich an. Ich nenne es gern ‚ehrenamtlich‘, weil es mir einfach ein Herzensanliegen ist. Statt eines Honorars bitte ich Dich stattdessen direkt an ein Tierheim oder Tierschutzprojekt zu spenden.)

 

Eine Einladung an alle Hochsensiblen, Tierliebhaber und Menschen, die spüren,
dass wir mehr brauchen als Effizienz und Perfektionismus:

 

Es ist längst Zeit, wieder zuzuhören. Den Tieren. Einander. Uns selbst.

 

Wenn Du möchtest, dass ich Dein Tier begleite – besonders in herausfordernden Zeiten wie z.B. Umzug, Trennungsituationen, Krankheit, Abschied sowie Sterbebegleitung. Oder einfach dann, wenn Du spürst, dass mehr gehört werden will oder Du Unterstützung bei Verhaltensproplemen bzw. Auffälligkeiten Deines Tieres benötigst – melde Dich gerne bei mir.

 

Ich freue mich, von Dir zu hören, zu schauen, wie wir gemeinsam Deinem Tier und Dir mehr Raum geben können und Euch dabei ein Stück zu begleiten.


Tierseelengespräche, eine Kommunikation jenseits von Zeit und Körper:

Dein Tier ist verstorben?

Ein Tierseelengespräch ist keine Form der klassischen Tierkommunikation und richtet sich nicht an Verhalten, Alltagsthemen oder aktuelle Bedürfnisse, sondern an die Seelenebene nach dem Tod.

Nach dem Abschied eines Tieres bleiben oft Fragen, Gefühle oder innere Unruhe zurück. Schuld, Zweifel oder das Empfinden, dass etwas offen geblieben ist.
In einem Tierseelengespräch kann das verstorbene Tier seine Sicht auf die gemeinsame Zeit teilen, Zusammenhänge sichtbar machen und Impulse geben, die helfen können, innerlich Frieden zu finden.

Gerne nehme ich Kontakt mit der Seele Deines verstorbenen Tiere auf. Ein Tierseelengespräch ist auch noch lange Zeit nach dem Tod des Tieres möglich, denn seine Seele ist unsterblich.

Ich helfe Dir, die Fragen oder Botschaften an Dein verstorbenes Tier achtsam zu formulieren - z.B:
 

  • Ist mein Tier gut in der "anderen Welt" angekommen?

  • Wie geht es ihm dort?

  • Ist jemand bei ihm?

  • Ich möchte meinem Tier noch gerne eine Botschaft übermitteln (z.B. um Vergebung bitten, wenn zu Lebenszeiten keine Gelegenheit mehr dazu da war oder Dich innerlich etwas "Unausgesprochenes" noch sehr beschäftigt).

Ich verstehe ein Tierseelengespräch nicht als Trostversprechen oder als Ersatz für Trauerprozesse. Es ist ein bewusster, respektvoller Dialog, der Orientierung geben kann, wenn der Verstand keine Antworten mehr findet.

Wenn Du unsicher bist, ob dieser Weg für Dich stimmig ist, klären wir das gemeinsam.

(Bitte gebe Deinem Tier nach seinem Tod einige Wochen Zeit, um in der "anderen Welt" anzukommen.)

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Integration von verschiedenen Methoden:

Ich unterstütze Menschen und Tiere dabei, eine tiefere, achtsame Verbindung zueinander aufzubauen und in harmonische Lebensphasen zu treten. Als hochsensible Begleiterin, zertifizierte Fachkraft für Stressmanagement und achtsame Fotografin kombiniere ich meine Fähigkeiten, um Menschen in stressigen oder herausfordernden Situationen zu unterstützen.

Mithilfe der Tierkommunikation biete ich eine einfühlsame Verbindung zwischen Mensch und Tier, insbesondere auch in Übergangsphasen wie Abschied und Neuorientierung. Durch meine achtsame Wahrnehmung und integrative Herangehensweise helfe ich dabei, das Vertrauen, die Kommunikation und das Wohlbefinden auf allen Ebenen zu fördern. D.h. ich verbinde verschiedene Ansätze, Methoden und Perspektiven miteinander, um eine individuelle und ganzheitliche Lösung für die Anliegen der Menschen und Tiere zu bieten. 


Ich sehe den Menschen und das Tier als einheitliches System, bei dem Körper, Geist und Seele miteinander im Einklang stehen sollten. Ich betrachte nicht nur einen Aspekt – z. B. die Kommunikation, sondern ich lasse alle Faktoren, die zu einem harmonischen Miteinander beitragen, mit einfließen.

Mein Ziel ist es, Menschen und Tiere dabei zu unterstützen, ein achtsames, gewaltfreies und erfülltes Leben zu führen - im Einklang und gegenseitigem Respekt.

 

Was ich anbiete & für wen:

 

  • Ich biete Tierkommunikation derzeit "ehrenamtlich" (s.o.) an, insbesondere für Tierschutzvereine und Menschen, die sich aktuell keine regulären Preise leisten können.

  • Auf Wunsch: statt eines Honorarvorschlags freue ich mich über eine Spende für ein Tierheim oder Tierschutzprojekt, die Du selbst dorthin entrichten kannst. Ich selbst erhalte kein Geld – Deine Wertschätzung kommt direkt den Tieren zugute.

Meine Arbeitsweise & Rahmenbedingungen:

  • Zunächst führen wir ein Telefonat oder tauschen uns per WhatsApp aus, in dem wir u.a. klären:

    - Um welche Tierart / Rasse handelt es sich? - Wie alt ist das Tier? - Geschlecht und Name/Rufname des Tiere -
       Was sind die aktuellen Herausforderungen bzw. Lebensumstände? - Welche Fragen und Wünsche hast Du?

    Dafür nutze ich i.d.R. einen Fragebogen, damit ich vorbereitet bin, Deine Fragen an das Tier gut verständlich formulieren kann und wir zielgerichtet arbeiten können.
    Weiterhin benötige ich ein möglichst aktuelles Foto des Tieres in seiner gewohnten Umgebung (ohne Menschen), auf dem seine Augen gut zu erkennen sind.

  • Ich erstelle Dir auf Wunsch bzw. bei Bedarf ein Tiergesprächsprotokoll, damit Du die Informationen schriftlich hast und sie später nachlesen kannst – dazu tauschen wir uns max. 30 Min. bei einem weiteren Telefonat aus oder per WhatsApp.

  • Wenn es die Zeit erlaubt, biete ich auch persönliche Begleitung vor Ort an (z. B. bei Sterbesituationen), innerhalb meines zeitlichen & geografischen Rahmens (Troisdorf, Siegburg, Lohmar, Sankt Augustin).
    Für die Sitzung benötige ich ca. 45 - 60 Minuten Zeit - zzgl. Vor- und Nachbereitung vor Ort (pers. Gespräch mit dem Tierhalter bzw. den Tierhaltern). Zusätzlich erforderlicher Zeitaufwand wird individuell besprochen und im Rahmen meiner Kapaztitäten angepasst. **

     

Was Dich erwartet:

 

  • Ich höre zu. Ohne Versprechen und ohne Druck.

  • Klarheit darüber, was ich leisten kann und wo meine Kapazitäten gerade sind.

  • Offenheit: Du kannst mich kontaktieren, auch wenn Du unsicher bist, ob Tierkommunikation etwas für Dich bzw. Dein(e) Tier(e) ist.

     

Kontakt & begrenzte Kapazitäten:

 

Wenn Du Interesse hast oder mehr wissen möchtest: schreibe mir gern eine E-Mail und teile mir bitte Deine Telefon- bzw. Mobil-Nummer und vollständigen Kontaktdaten (Name/Vorname, Adresse) mit - dann verabreden wir ein erstes Gespräch am Telefon.

 

** Meine Kapazitäten sind aktuell begrenzt, daher bitte ich um Verständnis, wenn nicht jede Anfrage sofort erfüllt werden kann.

Ich freue mich darauf mit Dir und Deinem Tier zu sprechen - von Herz zu Herz.

 

Alex We Hillgemann​

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Hinweis / Haftungsausschluss:
Ein Tiergespräch ersetzt keine tierärztliche, psychologische oder verhaltenstherapeutische Diagnose oder Behandlung.
Ich stelle keine Diagnosen, gebe keine Heilversprechen ab und nehme keine Behandlungen im medizinischen Sinne vor.

Die Tierkommunikation dient der energetischen bzw. intuitiven Verbindung mit dem Tier, um dessen Perspektive wahrzunehmen, Bedürfnisse sichtbar zu machen und das gegenseitige Verständnis zu vertiefen. Sie versteht sich als Brücke zwischen Mensch und Tier und kann dadurch eine unterstützende Begleitung sein.

Sie ersetzt keinen Besuch bei einem/einer Tierheilpraktiker:innen oder Verhaltenstherapeut:innen.

Die Verantwortung für Entscheidungen und Handlungen, die auf Grundlage des Tiergesprächs getroffen werden, liegt allein bei der Tierhalterin/dem Tierhalter.
Eine Haftung für Folgen der Tierkommunikation wird ausdrücklich ausgeschlossen.

Angebot

Ethik-Code

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(nach Pia Mayen)

Die Tierkommunikation ist eine Gabe, die in jedem Menschen schlummert. Durch den Weg der Selbstermächtigung und der Hinwendung zur Natur mit all ihren Geschöpfen und Wesen ist es jedem möglich, zu erlernen, die Stimme der Tiere zu hören und mit ihnen zu sprechen. Mit der Fähigkeit und Wahrnehmung ist jedoch für diese „Eingeweihten“ eine Verantwortung verbunden, denn je mehr wir sehen, hören und wissen, umso mehr sind wir gefragt, diese Gabe behutsam und respektvoll einzusetzen.

Es ist wichtig, einen wertschätzenden Umgang mit allen Lebewesen zu kultivieren. Denn als Wissende und Helfende möchten wir selbst auch weiter wachsen und unser Licht zum Wohle aller Bewohner der Erde einsetzen. Wir möchten vermeiden, durch Unachtsamkeit oder Ehrgeiz andere zu verletzen und ihre und unsere eigene Entwicklung zu verzögern.

Mit Hilfe von Achtsamkeit sorgen wir dafür, dabei immer sanft und einfühlsam vorzugehen, um Leid für alle Beteiligten zu vermeiden und der Natur und ihren Bewohnern zu helfen.

Ziel und Mission

Das wichtigste Ziel der telepathischen Tierkommunikation ist, die Beziehung zu den Tieren zu harmonisieren und sie besser zu verstehen. Wir wollen Tieren eine Stimme geben und damit bewirken, dass es ihnen mit uns Menschen besser geht. Da der menschliche Verstand und die menschliche Gefühlswelt dazu neigen, sich unbewusst stets in die telepathische Arbeit einzumischen, streben wir stets nach persönlicher Weiterentwicklung und Durchlässigkeit, damit wir Tieren und ihren Menschen mit unseren Fähigkeiten wirklich dienen können. Durch unseren großen Respekt und der Achtsamkeit gegenüber dem Tier nähern wir uns jedem Tier möglichst auf individuelle Weise.

Die Tierkommunikation ist eine Lebensaufgabe, eine Einstellung, eine Weltanschauung, ein spiritueller Weg, eine wundervolle Gabe. Egal, in welcher Form wir sie ausüben, sollten wir sie nicht als Mannschaftssport oder reinen Zeitvertreib betrachten. Wir werden zum Botschafter der Tiere, was eine ehrenvolle Aufgabe ist. Ganz gleich, ob wir dieser Aufgabe ehrenamtlich oder gewerblich nachkommen.

Umgang mit Tieren

Wir lieben und wertschätzen alle Tiere, egal welcher Art, Rasse, Alter, Geschlecht oder Nutzen für den Menschen. Sie sind unsere Brüder und Schwestern in Tiergestalt, wenngleich sie - anders als wir – kein Ego haben und Mutter Erde noch viel näherstehen als wir. Tiere haben so wie wir eine eigene Seele (zuweilen auch Gruppenseele) und gehen ebenfalls durch einen Aufstiegsprozess. Aus diesem Grund behandeln wir sie stets respektvoll und auf Augenhöhe, bemühen uns aber, ihre individuellen Bedürfnisse zu erkennen und nicht mit den menschlichen zu verwechseln oder gleichzusetzen. Jedes Tier hat seinen einzigartigen Charakter, den wir respektieren. 

Wir versuchen, auch unabhängig der Rassen und genetischer Disposition, stets das individuelle Wesen des Tieres zu erkennen, zu berücksichtigen und seinem Menschen näher zu bringen.

Wir machen uns klar, dass Gewalt, Gleichgültigkeit und Missachtung Tieren nicht nur schadet, sondern auch unsere Verbindung zu ihnen erschwert oder verschließt. Menschlichen Ehrgeiz, Geltungssucht, Machtbestreben, Suche nach Trost oder Abhängigkeit versuchen wir aus der Beziehung zu unseren Tieren und aus der Tierkommunikation herauszuhalten.

Umgang mit Menschen

Ohne den Menschen gibt es keinen Bedarf nach der Tierkommunikation. Disharmonien entstehen ursächlich durch uns Menschen und unsere mangelnde Verbundenheit mit der Natur. In gewisser Weise haben wir diesen Mangel an unsere Haustiere „vererbt“. Dennoch bauen wir unsere Arbeit stets aus der Sicht des Tieres auf und versuchen, dabei den zum Tier gehörenden Menschen weder zu therapieren noch zu belehren.

  • Wir akzeptieren den freien Willen jedes Menschen und hüten uns davor, ihm unsere Werte aufzuzwingen, da niemand perfekt ist.

  • Wir achten die Gefühle und Lebenseinstellungen anderer.

  • Wir helfen nur dann, wenn unsere Hilfe erbeten wird. Wir drängen uns niemals auf.

  • Die Botschaften der Tiere geben wir dem ratsuchenden Menschen wertschätzend und vorurteilsfrei weiter.

  • Wir sind stets bereit, unsere eigenen bisherigen Glaubenssätze und Ansichten zu überdenken. Denn wir wissen, dass wir uns in allem spiegeln, das uns begegnet. Auch in einem Tierhalter, den wir vielleicht ablehnen.

  • Wir lernen, Situationen, die wir nicht ändern können, zu akzeptieren und sind auch zufrieden, wenn wir die Situation nur ein wenig verbessern können.

  • Wir respektieren bei unserer Arbeit die Privatsphäre von Menschen und Tier und behandeln alle Informationen vertraulich.

  • Wir berücksichtigen unsere persönlichen und fachlichen Grenzen und verweisen den Menschen im Bedarfsfall an andere Spezialisten.

Unsere Arbeit beinhaltet das Streben nach einem erweiterten Verständnis, Mitgefühl und Harmonie zwischen Menschen und Tieren. Dabei achten wir auf die Weisheit unseres Herzens und erkennen stets unsere gemeinsame Verbundenheit mit dem großen Ganzen und der Schöpfung an.

🐾 Häufige Fragen zur Tierkommunikation

Was Klienten und Klientinnen mich häufig fragen ...

FAQ
1. Was ist Tierkommunikation eigentlich?

In meiner Arbeit geht es darum, Räume zu öffnen, in denen Tiere gehört werden können. Ohne Bewertung oder Urteil. Es bedeutet Zuhören auf einer tiefen Ebene, wahrnehmen, was ein Tier bewegt, braucht, zeigt oder mitteilen möchte.

 

Tierkommunikation ist keine Zauberei. Es ist eine gelebte Verbindung auf feinstofflicher, telepathischer Ebene: sie geschieht auf eine Art mentaler und intuitiver Verständigung und der Wahrnehmung von Emotionen, Gedanken und Bildern die zwischen mir, als Tierkommunikatorin, und dem Tier ausgetauscht werden. 

Ich verstehe mich dabei als Brücke zwischen Mensch und Tier. Als Übersetzerin zwischen zwei Welten, die sich oft sehr nah sind und sich trotzdem manchmal falsch verstehen.

2. Wobei kann Tierkommunikation helfen?

Tierkommunikation kann helfen, Zusammenhänge sichtbar zu machen, die sonst verborgen bleiben. Oft entsteht dadurch mehr Verständnis, Ruhe und ein anderes Miteinander.

Ich arbeite nicht daran, Symptome „wegzumachen“. Ich öffne einen Raum, in dem die Perspektive des Tieres „hörbar“ wird.

 

Tierkommunikation kann Hinweise geben und dabei unterstützen, wenn Du das Gefühl hast, Dein Tier zeigt etwas, das Du nicht einordnen kannst. Zum Beispiel bei:

  • Verhaltensveränderungen, wie plötzliche Aggression, Rückzug, Unruhe, Ängstlichkeit oder „unerklärliches“ Verhalten

  • Stress und Überforderung, etwa nach Umzügen, neuen Familienmitgliedern, Tierarztbesuchen oder Veränderungen im Umfeld

  • Beziehungsthemen, wenn Nähe, Vertrauen oder Rollen nicht mehr stimmig sind

  • Trauma-Erfahrungen, etwa bei Tieren aus dem Tierschutz oder nach belastenden Erlebnissen

  • Abschied, Sterbeprozesse und Trauer, wenn Entscheidungen anstehen oder unausgesprochene Botschaften im Raum stehen

 

Oft ist Verhalten nur das sichtbare Symptom. Dahinter liegen Gefühle, Bedürfnisse, Überforderung oder Missverständnisse. Genau dort setzt meine Arbeit an.

3. Muss ich an Tierkommunikation glauben, damit sie funktioniert?

Nein. Du musst nichts „glauben“. Aber Du musst einverstanden sein.

Eine Tierkommunikation ist nur möglich, wenn Du mir Dein klares Einverständnis gibst, mit Deinem Tier in Kontakt zu gehen. Aus ethischen Gründen arbeite ich nicht gegen den Willen eines Menschen und niemals über seinen Kopf hinweg.

Skepsis ist erlaubt. Zweifel auch. Wichtig ist Offenheit und Respekt - Deinem Tier gegenüber und Dir selbst.
 

Und nein - Tierkommunikation nicht einfach nur "Projektion" oder "Wunschdenken".
In meiner Arbeit geht es nicht darum, etwas „hineinzudeuten“, sondern wahrzunehmen, was sich zeigt. Ich prüfe meine Eindrücke sehr sorgfältig und bleibe bewusst neutral. Du entscheidest selbst, was für Dich stimmig ist.

Tierkommunikation verändert vor allem Verständnis. Veränderung entsteht im gesamten Mensch-Tier-System und nicht durch ein Gespräch allein.

4. Was passiert bei einem Tiergespräch?

Du schilderst mir Dein Anliegen und schickst mir ein Foto Deines Tieres. Zur Hilfestellung und besseren Vorbereitung auf das Gespräch mit Deinen Tier erhältst Du von mir einen Fragebogen (Tierart/Rasse, Rufname, Geschlecht, Alter usw.).
Du musst beim Tiergespräch nicht anwesend sein.
Wichtig ist jedoch Dein klares Einverständnis (s. Punkt 3.) und Dein ehrliches Anliegen.
Ohne Dein inneres Ja arbeite ich nicht, aus ethischen Gründen und aus Respekt vor Deinem Tier.


In meiner Arbeit geht es darum, einen ruhigen, respektvollen Raum zu öffnen, in dem Dein Tier gehört werden kann. 
Ich verbinde mich in Ruhe mit ihm über eine intuitive, energetische Wahrnehmung, meist über Bilder, Gefühle, innere Eindrücke und Worte oder Stimmungen.
 

Im Anschluss bekommst Du eine Rückmeldung und ein schriftliches Protokoll des Tiergespräches. Gerne können wir uns auch telefonisch austauschen oder wir entscheiden gemeinsam, welche Form des Austausches am besten passt. 
Du hast auf jeden Fall die Möglichkeit, zu sortieren, Fragen zu stellen, nachzuspüren.

Es geht nicht um schnelle Lösungen, sondern um tiefes Verstehen.
 

Wichtig:
Skepsis ist erlaubt. Zweifel auch. Was nicht funktioniert, ist innere Ablehnung oder ein Testen aus Neugier ohne echtes Einverständnis. Tierkommunikation ist kein Experiment, sondern eine Form von wahrhaftiger und respektvoller Beziehung.

5. Reicht ein Gespräch oder braucht es mehrere?

Das hängt vom Thema ab. Manche Anliegen klären sich in einem Gespräch, andere sind Teil eines größeren Prozesses.

6. Für wen ist Tierkommunikation geeignet?

Für Menschen, die bereit sind

  • ihr Tier wirklich "sehen" und verstehen zu wollen

  • Verantwortung für die Beziehung zu übernehmen

  • sich selbst ehrlich zu hinterfragen

  • neue Perspektiven zuzulassen
     

Und für alle, die spüren, dass Beziehung mehr ist als Futter, Pflege und Training.

7. Was, wenn nicht mein Tier das eigentliche Thema ist, sondern ich?

Dann darf genau das gesehen werden.
Tierkommunikation wirkt oft auf beiden Ebenen.

8. Was, wenn mein Tier nichts sagen will oder nichts kommt?

Dann ist das so und das wird respektiert.

Tiere sind keine „Befehlsempfänger“. Sie entscheiden selbst, ob und wie sie in Kontakt gehen. Manchmal ist ein Tier (noch) nicht bereit, manchmal braucht es Zeit, manchmal ist gerade etwas anderes wichtiger.

Ich arbeite nicht auf Druck und auch nicht, um Erwartungen zu erfüllen.

Manchmal zeigt sich gerade in der Stille, dass zuerst etwas im gesamten Mensch-Tier-System gesehen werden möchte.

9. Was ist, wenn ich mir bei meinen Fragen an mein Tier unsicher bin - hilfst Du mir dabei?

Ja. Viele Menschen kommen genau mit dieser Unsicherheit zu mir.
Nicht jede Frage ist für ein Tier sinnvoll oder hilfreich. 

Ich helfe Dir, Deine Anliegen so zu formulieren, dass sie für Dein Tier stimmig sind bzw. achtsam und tiergerecht gestellt werden.

Manchmal verändern sich auch die Fragen im Tiergespräch. Das ist völlig in Ordnung.

 

10. Kann Tierkommunikation bei traumatisierten Tieren helfen?

Ja, sie kann ein sehr behutsamer Weg sein, traumatisierte Tiere besser zu verstehen.

Viele Tiere tragen Erfahrungen in sich, die sie nicht einfach „vergessen“ können. Z.b. durch Überforderung, Verlust, Gewalt, Trennung oder Einsamkeit. Tierkommunikation kann helfen, diese Erlebnisse wahrzunehmen, einzuordnen und dem Tier wieder mehr Sicherheit zu geben.

Sie ersetzt keine Therapie, aber sie kann eine tiefe Unterstützung sein.

11. Mein Tier kommt aus dem Tierschutz - kann man herausfinden, was es erlebt hat?

Manchmal zeigen sich im Tiergespräch Eindrücke, Gefühle oder Erinnerungsbilder.
Nicht jedes Tier möchte darüber sprechen, auch das ist zu respektieren.

12. Begleitest Du auch beim Sterbeprozess?

Ja. Manchmal geht es nicht mehr ums Heilen. Sondern um’s Dasein. Ich kann helfen zu klären
 

  • was das Tier in dieser Phase braucht

  • wie es seine Situation erlebt

  • ob es noch eine Botschaft hat
     

Die Sterbebegleitung selbst liegt bei Dir als Mensch bzw. bei seiner Bezugsperson. Ich stehe dabei als Übersetzerin und Halt gebende Begleiterin zur Seite.

13. Kann ich auch mit meinem verstorbenen Tier sprechen lassen?

Ja. Ich biete Tierseelengespräche an.

Viele Menschen spüren, dass die Verbindung nach dem Tod eines Tieres nicht einfach endet. Manchmal gibt es noch offene Fragen oder unausgesprochene Gefühle oder das Bedürfnis nach einem tieferen Abschied. Ein Tierseelengespräch kann helfen, Frieden zu finden und die Verbindung auf einer anderen Ebene zu würdigen.

14. Arbeitest Du auch mit Wildtieren?

Ja, unter bestimmten Voraussetzungen:

Ich arbeite mit Wildtieren, die niemandem gehören, etwa bei Begegnungen im eigenen Umfeld oder Nähe zu Lebensräumen, bei Konflikten mit Wildtieren oder bei emotional belastenden Situationen im Zusammenhang mit Jagdgebieten oder Waldnähe.

Oft ist hier eine Verbindung über eine Gruppenseele oder Feldwahrnehmung möglich. Auch diese Begegnungen verdienen Respekt und Achtsamkeit.

15. Und mit Nutztieren oder auf Bauernhöfen?

Ja. Hier geht es häufig um:
 

  • Haltungsbedingungen

  • Herdenstress

  • emotionale Belastungen

  • Verhaltensauffälligkeiten

  • Verkauf oder Abschied
     

Mir ist wichtig, dass Tierwohl an erster Stelle steht. Ich arbeite nicht, um unethische Haltung zu rechtfertigen oder „schönzureden“. Meine Arbeit soll Räume öffnen, den Blickwinkel erweitern und zu mehr Bewusstsein für die Bedürfnisse der Tiere beitragen. Wenn Tierwohl nicht an erster Stelle steht, werde ich das benennen. Nicht belehrend, aber verstehbar = als Impulsgeberin.
 

Massentierhaltung ist ein gesellschaftlich schwieriges Thema und gleichzeitig wichtiger denn je. Ich möchte mit meiner Arbeit dazu beitragen, Bewusstsein zu öffen und dass andere Formen des Umgangs mit Tieren denk- und umsetzbar sind.

16. Kann Tierkommunikation helfen, wenn mich z.B. Jagd oder Tierleid belastet?

Sie kann helfen, das eigene Erleben besser einzuordnen und innerlich damit umzugehen.

17. Warum sollte ich mich gerade an Dich wenden?

Weil ich nicht zwischen „spirituell“ und „realistisch“ unterscheide. Ich verbinde Feinfühligkeit und Intuition mit Verantwortung.

 

Ich arbeite nicht mit vorgefertigten Konzepten.
Ich arbeite nicht mit Versprechen.
Ich arbeite nicht mit Bewertungen.

Ich arbeite mit Achtsamkeit und Respekt.
Und mit der Haltung, dass jedes Tier ein fühlendes Wesen mit eigener Geschichte ist.

Die Bedürfnisse des Tieres stehen für mich immer im Vordergrund.

 

Es geht nicht um schnelle Lösungen, sondern um stimmige Prozesse. Die Sicht (D)eines Tieres steht im Mittelpunkt, nicht mein Ego und nicht Deine Erwartungen. Ich bin eine Übersetzerin zwischen den Welten, in denen Ihr Euch bewegt und begegnet.

18. Kannst Du garantieren, dass sich etwas verändert?

Nein. Und das wäre unseriös.

Manchmal zeigt sich schnell eine Veränderung. Manchmal braucht es Zeit. Manchmal geht es erst darum, etwas zu verstehen, bevor sich etwas lösen kann.

Ich verspreche keine Wunder. Aber ich verspreche, ehrlich hinzuhören und zu übersetzen.

Und manchmal beginnt Veränderung dort, wo man sie nicht erwartet hat: beim Menschen.

Copyright-Hinweis bzw. Hinweis in eigener Sache:

Die Inhalte der F.A.Q. auf dieser Website sind urheberrechtlich geschützt. Sie sind Ausdruck meiner persönlichen Arbeit, Haltung sowie Verbindung zu Tieren & Menschen und meiner Erfahrung als Tierkommunikatorin. Bitte respektiert meine Arbeit.

Eine Nutzung, Vervielfältigung oder Weitergabe - auch auszugsweise - ist ohne meine vorherige schriftliche Zustimmung nicht gestattet.

© Alexografie / Alex We Hillgemann  – Alle Rechte vorbehalten.

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