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Kimaschutz grafik-2010-11


Klimaschutz statt Klimaschmutz

Das Leben aller Menschen ist in Gefahr, wenn wir den Klimawandel nicht aufhalten. Und nicht nur das der Menschen: jede Art von Leben auf „unserem" Planeten Erde ist vom Klimawandel bedroht. Denn „unsere“ Erde gehört uns gar nicht. Wir haben sie nur „geliehen" und geben sie stets an die nachfolgende Generation allen Lebens weiter. Dieser Verwantwortung sollten wir uns täglich bewusst sein! 

Erde blau

Oftmals wird so leichtfertig gesagt: „Da oben die ändern ja nichts!“ Wer ist denn „die da oben“? Unsere Regierung? Wenn wir so denken, schieben wir jede Verantwortung von uns ab. Ob PRO „Fridays for Future“ oder CONTRA: wir alle können selbst etwas für den Klimaschutz tun - jeden Tag. Sei es komplett auf Plastiktüten zu verzichten (gar nicht so schwer, es gibt genug umweltfreundliche Alternativen), öfters mal die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen oder das Fahrrad, evtl. auch mal öfters Wege zu Fuß erledigen, auf den täglichen Wasserverbrauch zu achten (es ist ja so herrlich „normal“ in unseren Gefilden, einfach den Wasserhan aufzudrehen, ohne uns weiter Gedanken darüber zu machen), beim Einkaufen auf klimaneutrale Produkte zu achten usw. Es gibte viele kleine Möglichkeiten in unserem Alltag, an denen wir uns das Thema Umweltschutz, und den damit einhergehenden Klimawandel, bewusster machen können, ohne dass es unsere gewohnte Komfortzone (aus der wir uns ja i.d.R. nur ungern herausbewegen) zu sehr einschränkt.

Man kann es auch in einem Satz sinnbildlich zusammenfassen:

"Die Welt wäre viel sauberer, wenn jeder seinen eigenen Dreck vor der Haustüre wegkehrt!“


MenschenErde grafik-2019-11b


Ich benutze schon sehr lange keine Plastiktüten mehr und ebenso achte ich täglich auf meinen Wasserverbrauch - bereits morgens beim Duschen oder Zähneputzen. Beim Einkauf von Obst und Gemüse achten wir im gemeinsamen Haushalt auf Produkte aus der Region und kaufen nach Möglichkeit sogar Bio-Produkte. Ebenso beim Kauf von Fleisch und Wurst: hier kaufen wir nichts aus Massentierhaltung, sondern beim örtlichen Metzger oder Bauernhof. Das kommt auch dem Tierschutz zugute! Und wir kaufen nur soviel, wie wir auch wirklich aufbrauchen können, ohne wegzuschmeißen - denn weniger ist mehr. Beim örtlichen Metzger können wir uns zudem jede Scheibe Wurst einzeln selbst aussuchen - ganz nach unserem Geschmack. Und oftmals geben wir dafür nicht mal viel mehr Geld aus, als im Supermarkt und das Aufkommen von Verpackungsmüll sehr viel geringer.


Die Verwendung und der Verzehr klimaneutraler, regionaler und/oder Bio-Produkte bereitet zudem viel mehr Freude und damit ist auch der Genuß wesentlich größer. Und im Falle von nicht benötigten, haltbaren Lebensmitteln spenden wir diese an die örtliche Tafel.

Selbst unsere Urlaubsreisen planen wir in den letzten Jahren viel bewusster. Wir reisen öfters durch unsere Heimat Deutschland - ein wunderschönes Land in dem es immer wieder viel zu entdecken, zu zeigen und zu berichten gibt. Das dankt uns auch unsere Fotoschnupperassistentin & Feelgoodmanagerin Marla Peppels :o) - wenn wir mit ihr unterwegs sind, achten wir sehr viel mehr auf die Umgebung und nehmen diese noch viel intensiver wahr. 

Es gibt also für jeden von uns viele kleine Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Und das ist mit sehr viel weniger Anstrengung im Alltag verbunden, als die meisten von uns denken.


Viele kleine gute Dinge ergeben in der Summe viel Gutes!

Daumen hoch


© Alex We Hillgemann / www.alexografie.de  -  Alle Rechte vorbehalten!