Blog / Aktuelles

Blog - 31.03.2014


So - nachdem nun ein weiterer Flyer seinen Platz hier gefunden hat und ich nun um 18.15 Uhr mal langsam über das Thema "Feierabend" nachdenken müsste - bekomme ich: hunger! Liegt wohl am Flyer ;o) ...

OchsindeBoxSpeiseplan2013

Blog - 23.03.2014 - ein Steckbrief musste her ...

… und da ist er - einfach auf die Grafik (s.u.!) klicken …

Woher stammt eigentlich das Wort "Steckbrief"? Im Internet ist u.a. Folgendes nachzulesen:

"Der Steckbrief ist ein öffentliches Ersuchen um Festnahmen einer zu verhaftenden Person, welche flüchtig ist oder sich verborgen hält…"

Naja, zumindest Letzteres stimmt ja - ich halte mich auch im "Verborgenen" - schließlich seht IHR MICH ja nicht! Dafür aber vor allem meine Fotografien - ist ja auch Sinn und Zweck der Sache.

SteckbriefAlex4


Blog - 20.03.2014 … Grafik & Design

So, eine weitere Seite bzw. Rubrik wurde in den letzten Tagen erstellt *puh*! Und zwar "Grafik & Design"Und das nach zwei harten Arbeitstagen ohne jegliche Pause *stolz* ;o) … Schaut Euch einfach mal um! Ich werden jetzt die letzten Minuten der Abendsonne auf dem Balkon genießen und mir ein kleines Eis gönnen - hab ich mir verdient.

Blog - 16.03.2014 - Eine Brücke … verbindet Menschen

Eine Brücke … verbindet Menschen

… ist der Titel eines Fotos, welches im August 2008 in Berlin am Bundeskanzleramt entstand und mir heute wieder bewusst machte, welch vielerlei Bedeutung man einer "Brücke" zukommen lassen kam. Z.B. nach dem gestrigen Familientreffen. Ich habe eine große Verwandtschaft, enorm groß. Ich kann nicht mal mal die Anzahl meiner nächsten noch lebenden Verwandten nennen. Aber es müssen alleine schon zig Cousinen und Cousins sein. Mit einigen habe ich viel Zeit in meiner Kindheit verbracht, vor allem auch auf dem Land - fern der Stadt. In einer Zeit, in der es weder Internet, noch Handy gab - und anfangs nicht mal eine Telefon! Das Familientreffen gestern war - für mich - ein Experiment. Habe ich mich doch etliche Jahre "ausgeklammert", wohlweislich der Zwistigkeiten innerhalb der vorwiegend älteren Generation, die im Laufe der Jahre entstanden und unter der "wir", also die Jüngeren (Cousinen und Cousins). gewissermaßen machtlos gegenüber standen. Das mag zum einen an der großen Verwandtschaft liegen - ein großer Kreis von Menschen - je größer, desto größer auch die Gefahr, dass Menschen zu unterschiedlich sind, um sich gleichermaßen zu verstehen. Macken, Ecken, Kanten … die allesamt dem Einen oder Anderen nicht passen, stören ... Verhaltensweisen die anecken und auf Unverständnis stoßen. Zu Großmutters Zeiten war das noch einfacher. Ich weiß es - weil ich es ja (mit) erlebt habe! Tanten, Onkels und wir Kinder saßen regelmäßig sonntags bei unserer Großmutter in der Küche eng bei einander. Es gab Reibekuchen, Graupensuppe oder einfach einen gut duftenden Apfelkuchen. Ein großer Garten, in dem meine Großmutter fast alles selbst anbaute. Ein Hof, an dem wir uns frei austoben konnten. Nur selten gab es Streit. Es brach erst fast alles auseinander, als die "Alten" gingen - sprich: verstarben. Da bleib das Haus unserer Großmutter …. es entstand ein Erbstreit. Ich war damals noch zu jung, um zu verstehen, wieso, weshalb, warum. Ich weiß nur, dass danach nie wieder so war, wie einst. Fast alle gingen ihre eigenen Wege. Es gab kein gemütliches Beisammensein in großer Runde mehr.  Das Haus unserer Großmutter war längst verkauft, weil es keine wirkliche Einigkeit gab. Und: besonders wir Cousinen, die wir zu Kinderzeiten oft die Ferien zusammen verbracht haben, ob bei Großmutter oder der einen Tante oder dem anderen Onkel … verloren uns fast aus den Augen. Und das, obwohl meist nur wenige Kilometer zwischen uns lagen. Hinzu kam noch, das man im Zuge des Älter- und Erwachsenwerdens die ein oder andere berufliche Laufbahn begann und dann und wann auch eigene Familien gründete. Zeit wurde immer knapper … Zeit verging. Das Leben wurde immer hektischer und nichts war beständiger, als die Veränderung. Bis wieder mal ein Onkel mit über 80 Jahren verstarb. Man traf und sah sich wieder: auf der Beerdigung. 

Nun denn: ein erneuter Versuch eines Familientreffens wurde auf den Plan gerufen - nicht per Telefon, nicht per Handy - sondern: via Facebook! Die Jüngeren unter uns nutzen diese Medium längst mühelos. An den inzwischen älter gewordenen zieht diese Entwicklung jedoch teilweise vorbei oder: man traut dieser Art von Kommunikation einfach nicht (genug) - wobei ich auch eher zur letzteren Spezies gehöre, mich aber diesmal dennoch darauf einließ. Wie soll es anders sein: es entstanden das ein oder andere Missverständnis … und Argwohn. Wer kommt alles? Kann das gutgehen? usw. waren nur einige der Fragen, die man dann - per Telefon (!) - versuchte im Vorfeld zu beantworten. So auch ich. Aber ich wollte aus gutem Grunde nicht Frage & Antwort stehen - nein - ganz bewusst nicht. Jeder sollte selbst frei entscheiden, ob er dabei sein wollte oder nicht. Ich hoffte nur, dass es friedlich verlaufen würde - so wie die meisten von uns. Natürlich erschien auch das ein oder andere geschiedene (Ehe)Paar mit teils auch neuen Partnern, was die Sache nicht einfacher machte - offenbar. Eine Schlussstrich zu ziehen, selbst nach Jahren, schien offenbar für den/die ein(e) oder andere(n) unmöglich und: es gab Spannungen! Auch war es nicht einfach, für ca. drei Generationen eine geeignete Location zu finden, die allen gerecht werden konnte. Trotz der Spannungen im Vorfeld wollte ich unvorhereingenommen zu diesem Treffen gehen. Wenn ich schon viele Male nicht dabei war, dann diesmal zumindest guter Dinge! Ich wünschte mir einfach, dass alle an diesem Treffen das auch so sahen und sich vorbehaltlos freuen konnten, sich einmal wieder zu sehen. An einem neutralen Ort und ohne besonderen Grund. War das so schwierig? Offenbar ja - für Einige jedenfalls. Wenn auch in Minderheit.

Wenn Menschen, die zudem noch miteinander verwandt sind,  schon im kleinsten Umfeld nicht gut miteinander auskommen konnten, wen wundert es dann, dass überall auf dieser Welt Kriege, Unterdrückung, Menschenrechtsverletzungen … entstehen?

Diese Foto (s.u.) soll ein Symbol dafür sein - das es gar nicht so schwierig ist! Eine Brücke verbindet Menschen - wir können über diese Brücke auf einander zugehen - auch, wenn wir es gar nicht müssen. Aber ein paar friedliche Stunden das Zusammensein sind es doch wer, oder?

Herz

Ich danke den lieben Menschen, die am gestrigen Abend dabei waren und  zu einem weitestgehend friedlich Verlauf des Beisammenseins beigetragen haben. Wer weiß, wann man sich noch einmal wieder sieht? Nicht auf Beerdigungen oder irgendwelchen Anlässen - nein, einfach so - locker vom Hocker bzw.: eine Brücke schlagen und einfach aufeinander zugehen - ohne zurückzublicken, ohne Vorwürfe und einander so zu nehmen, wie man ist! Nämlich: einfach nur Mensch. Ein jeder von uns.

Wenn es ein Nächstesmal gibt: ich weiß nicht, ob ich noch einmal dabei sein werde oder sein kann - aber dann nehmt diese Worte hier - und dieses Foto - zum Anlasse dafür, das Vieles ganz einfach sein kann, wenn man es will! Leben und leben lassen.

Eine Brücke … verbindet Menschen - August 2008

Blog - 12.03.2014

Tage, an denen man am Liebsten wieder mal die Zeit anhalten möchte. Zeit vergeht, verfliegt … Immerhin war am Montag Zeit für ein kleines Treffen mit einem Troisdorfer  Krimiautor: Heribert Weishaupt.  Sein aktueller Krimi "Totenstille am See" handelt von zwei Todesfällen - ein Leichenfund u.a. am Sieglarer See. Es scheint einen Zusammenhang zu geben, die das Motiv von der Gier nach Geld vermuten lassen. 

Natürlich habe ich umgehend ein Exemplar käuflich erworben - incl. Autogramm ;) ! Ich bin bereits auf Seite 36 angelangt und finde es wirklich verdammt spannend, einen Krimi zu lesen, der von Orten und Straßen etc. handelt, die einem im Alltag begegnen oder schon begegnet sind! Mehr wird an dieser Stelle erstmal nicht verraten. Wer vorab mehr erfahren möchte, der kann dies hier tun (ISBN 978-3-939829-47-8).

BuchTotenstilleamSee120314

© Photos auf dieser Website by Alex We Hillgemann / www.alexografie.de

Blog - 08.03.2014

In den vergangenen Tagen war ich mit Arbeit reichlich "gesegnet", konnte aber dennoch  zwei weitere Fotos in der "Galerie Troisdorf" von "Auge & Ohr" veröffentlichen - u.z.: Sieglarer Strasse in Troisdorf-Oberlar bei Sonnenuntergang und ein weiteres Foto zum Bau der neuen Stadthalle in Troisdorf.

Nebenher habe ich dann endlich auch mal wieder mit meiner Schwester telefoniert und erfahren, dass wohl in Kürze "Ost-Literatur" auf dem Postweg zu uns unterwegs ist - na, da bin ich ja mal gespannt! ;o) - und ich weiß, wer sich da ganz besonders drüber freuen wird!

Morgen ist evtl. eine kleine Autotour durch den Rhein-Sieg-Kreis geplant … natürlich mit Kamera - wir werden sehen - hier bei Alexografie!

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Innocence in Danger nutzt Facebook Lookback-Format, um auf „Sexting“ aufmerksam zu machen.

Die Kinder- und Jugendschutzorganisation Innocence in Danger warnt in einem neuen Spot Jugendliche vor den Gefahren eines neuen Hypes, dem sogenannten „Sexting“. Es bezeichnet das Verschicken von sexualisierten Bildern und ist eine Mischung aus „Sex“ und „Texting“, dem anglo-amerikanischen Wort für SMSen. Der Film der Berliner Agentur glow gestaltet dabei den bekannten „Lookback-Film“ zum 10-jährigen Bestehen von Facebook zu einem „Look ahead“, einem Blick in die Zukunft, um.

 http://youtu.be/Lio_ajecZcg

 „Viele Jugendliche wissen nicht, welch große Risiken sie eingehen, wenn sie ein Bild übers Netz verschicken.“ meint Julia von Weiler, Vorstand des Vereins Innocence in Danger, die gegenwärtig zum Fall Edathy in Talkshows wie Maybrit Illner und Markus Lanz Aufklärungsarbeit leistet. 

62 Prozent der 14- bis 15-Jährigen sind heute mit einem Smartphone mit Internetflatrate ausgestattet. In Großbritannien und den USA hat jeder vierte Jugendliche schon einmal erotische Filme und Fotos von sich produziert. Aber Sexting ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Laut einer Umfrage der FH Merseburg unter ostdeutschen Jugendlichen haben 19 Prozent der Mädchen und 11 Prozent der Jungen sich selber bereits an Sexting beteiligt.

Mädchen sind weit aktiver beim Sexting als Jungen. Die Gründe für Sexting sind vielfältig, die Folgen unabsehbar. Die oftmals im Vertrauen gesendeten Bilder können sich schnell viral verbreiten. Die Bilder werden oft abgefangen und dann von den Empfängern zum Mobbing genutzt. Auch Fälle von Erpressung sind keine Seltenheit. Sexting kann Leben und Psyche dauerhaft belasten und sehr zerstörerisch sein. Darauf will der Spot von Innocence in Danger aufmerksam machen.

„Das größte Problem war, wie man an die jugendliche Zielgruppe herantritt“, sagt die Psychologin Julia von Weiler, Vorstand von Innocence in Danger Deutschland. Der Spot ist an die Lookback-Optik des größten sozialen Netzwerkes angelehnt. Er soll Jugendliche auf die große Gefahr aufmerksam machen und vor den Folgen warnen. Dazu zeigt Innocence in Danger einen scheinbar normalen Lookback-Film eines jungen Mädchens, der sich allmählich in einen Social Media-Albtraum verwandelt. Die Stimmung ist bedrohlich, die Botschaft am Ende: „Ein Klick kann dein Image ruinieren.“

Gerade jetzt, wo die prominenteste Plattform für Sexting – „What`s app“ - an Facebook für 19 Milliarden Dollar verkauft wurde, ist weder mit einem Rückgang noch mit strikteren Datenschutzregeln zu rechnen.


Kontakt: 

Innocence in Danger e.V. 
Holtzendorffstraße 3, 14057 Berlin 
Tel.: +49(0)30 3300 75 38 
www.innocenceindanger.de

Blog - 04.03.2014 - der Tag, an dem ich die Zeit angehalten habe ...

Ich habe die Zeit angehalten - 1 Tag lang!

… Und Ihr habt's nicht gemerkt? Wie auch immer. Ich habe diesen einen Tag so verbracht, als gehörte er mir ganz allein. Kreative Gedanken konnte ich in die Tat umsetzen, habe Kontakte geknüpft, gemütlich gegessen, Tee getrunken und den Abend völlig entspannt vor dem Fernseher auf der Couch verbracht. Den ganzen Tag über klingelte übrigens kein Telefon - tat auch mal ganz gut ;o) !

Was mir dieser eine Tag gebracht hat? Sehr viel! Denn solch einen Tag gab es schon lange nicht mehr in meinem Leben. Und dieser Tag trug Früchte … ich konnte an eine alte Bekanntschaft anknüpfen und ein soziales Thema auch hier in den Focus rücken - ein sehr aktuelles und all' gegenwärtiges Thema - mehr dazu, erfahrt Ihr weiter oben hier im Blog!  *… Und ich behaupte - somit hat dieser eine Tag nicht nur mir alleine was gebracht. Das ist das Ziel von "Alexografie"! Ich teile meine Zeit mit Euch - mit Wissen - mit Informationen - bildhaften Eindrücken uvm.

* Bildmaterial sowie Presseinfo dazu hat mir freundlicher Weise Julia von Weiler (Innocence in danger e.V., Berlin) zur Verfügung gestellt.

Blog - 02.03.2014

"Deutschland hält die Zeit an. Einen Tag lang …"

Man wird es kaum glauben, aber ich habe es getan! Die "BILD am Sonntag" gelesen. Ja. Wie das halt so geht. So ein Papier befindet sich zufällig in greifbarer Nähe und man wird schwach. Beim Durchblättern fiel mir dann der o.g. Artikel auf. Und klar: diese Idee stammt nicht von der "BILD", sondern vom "Art Directors Club" (ADC) - hier könnte Ihr denn kompletten Artikel lesen, wenn Ihr denn wollt! Jedenfalls veranlasste mich der Artikel dazu, wirklich darüber nachzudenken, wenn man in den Genuss käme, einen Tag lang die Zeit mit anhalten zu dürfen, was ich mit dieser ganzen Zeit von 24 Stunden anfangen würde. Just in diesem Moment klingelte das Telefon - war klar! Aber wollen wir mal nicht so sein: es war meine Freundin. Und sie darf immer anrufen, egal wann. Sie saß übrigens gerade in der Badewanne und hatte: Zeit! Sieh an - geht also, wenn man sie sich nimmt. Aber wir allen wissen ja - das ist oft leichter gesagt als getan. Nichts desto trotz versprach ich meiner Freundin, sie rechtzeitig zu informieren, wenn es diesen ganzen Tag mit ganz viel Zeit für ganz viele Dinge, die es dann zu tun galt oder auch nicht - ganz egal - genau: ganz egal - sie rechtzeitig zu informieren! 

Die Afrikaner behaupten ja auch, sie haben die Zeit erfunden und "wir" die Uhr. Wie Recht sie doch haben.

Da fällt mir ein: ich habe morgen einen ganzen Tag Urlaub! Kann ich da nicht einfach - für mich - die Zeit anhalten? Wir werden sehen. Und: ich werde hier an dieser Stelle berichten … ;o) !

Blog 01.03.2014

Draußen rauschen die Karnevalszüge und ich hab mich dafür entschieden, einen ruhigen & kreativen Samstag-Nachmittag zu verbringen! Zudem reicht noch die Zeit, ein wenig in der "musik express" zu lesen und ich amüsiere mich gerade darüber, dass zum "Depp des Jahres" dort auf Platz 2: Boris Becker steht … naja, mir fielen da sicherlich noch weitere Namen ein, die sich auf den ersten Plätzen dort tummeln könnten und vor allem: großen Schaden in der Gesellschaft anrichten. Ein weitere Blick in die TV-Zeitung: hilfe - da mach' ich es mir wohl lieber mit einem spannenden Island-Krimi auf der Couch gemütlich!

Da wir gerade beim Thema Island sind fällt mir spontan wieder folgender Artikel ein: Kreativwirtschaft in Island ...

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