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Blog - 24.02.2017 - Troisdorf bleibt bunt!

 Das Bündnis Bunter Rhein-Sieg-Kreis ruft zur Kundgebung in Troisdorf auf 

Das Programm für den 4. März steht! Gestartet wird um 10.00 Uhr auf der Kölner Straße zwischen Stadthalle und dem Troisdorfer Rathaus. Neben dem Bühnenprogramm wird es ein buntes Fest mit verschiedenen Ständen und Angeboten geben. Das Bündnis Bunter Rhein-Sieg-Kreis freut sich auf Euch. 

Lasst uns gemeinsam ein deutliches Zeichen für ein weltoffenes, buntes und tolerantes Miteinander in Troisdorf und im Rhein-Sieg-Kreis setzen!

Mit der Demonstration vor rund einem Jahr in Siegburg hat der Rhein-Sieg-Kreis bewiesen, wofür er steht: Menschlichkeit, Vielfalt und Solidarität. Viele Menschen waren dem Aufruf des Bündnisses gefolgt, während auf der anderen Seite wenige "AfD"-Sympathisanten aus dem ganzen Land zusammengekarrt werden mussten. Nun hat sich die rechtspopulistische und zunehmend radikaler agierende Partei dennoch entschieden, ihren Parteitag am 4./5. März in der Stadthalle Troisdorf durchzuführen. Das ist ihr Recht als Partei. Genauso haben alle Troisdorferinnen und Troisdorfer sowie alle Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Sieg-Kreises das Recht, der "AfD" zu zeigen, was wir hier von rassistischen Parolen halten, die gezielt Hass und Angst säen sollen. Es wird von Rechtspopulisten wie der "AfD" versucht, die Gesellschaft zu spalten, einzelne Personengruppen und Meinungen pauschal zu diffamieren und die öffentliche Debatte zu enthemmen. Deshalb ruft das Bündnis Bunter Rhein-Sieg-Kreis, unterstützt von Parteien, Gewerkschaften und vielen anderen Institutionen, am gleichen Tag zu einer bunten und friedlichen Demonstration für einen offenen, toleranten und demokratischen Rhein-Sieg-Kreis auf. Wir zeigen, wie wir uns unser Zusammenleben vorstellen.

Der Aufruf wird unterstützt von: SPD, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke, Piratenpartei, Die PARTEI, Jusos, Grüne Jugend, DGB Bonn/Rhein-Sieg, AWO Rhein-Sieg, Diakonisches Werk an Sieg und Rhein, SKM Rhein-Sieg, Presbyterium der evangelischen Friedenskirchengemeinde, Flüchtlingsnetzwerk Lohmar, Aktionsbündnis "Eitorf bleibt bunt", Arbeitskreis für Antirassismus in Siegburg, Seelsorgeteam der katholischen Pfarreiengemeinschaft Troisdorf und der katholischen Kirchengemeinde St.Johannes, Flüchtlingsinitiative der Katholischen Kirche in Troisdorf, Frauen helfen Frauen Troisdorf e.V. sowie der Kreiskatholikenrat Rhein-Sieg.

Weitere Informationen der Kundgebung sind auf der Facebookseite des Bündnisses zu finden ...


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(Mein pers. Dank geht vor allem auch an den Mitinitiator Werner Habegger!)

Blog - 20.02.2017 Glücks-Glubschies ...

Wenn man sich im Februar - fast zwei Monate später - auch noch über Weihnachtsgeschenke freuen kann - und zwar auf ganz besondere Art: so geschah es heute, als mich eine E-Mail von Frau M. Melz, Vorsitzende der Elterninitiative krebskranker Kinder St. Augustin e.V., erreichte - hier ein Auszug:

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Was gibte es Schöneres, als Freude zu (ver)schenken?

Und hier die ganze Vorgeschichte 


Blog - 19.02.2017 Rotter See

Einmal rund um den Rotter See am frühen Sonntagmorgen im Februar bei 1°C. 

Kaum eine Menschenseele begegnete meinem netten Begleiter :-) und mir um diese Zeit - so konnten wir einfach mal die Seele baumeln lassen und ein paar bildhafte Eindrücke einfangen …:

Blog - 17.02.2017 Wahner Heide

Fast schon eine knappe Woche ist es her, seit ich in der Wahner Heide war und damit auch das Erstmal in diesem Jahr. Hier nun ein paar bildhafte Eindrücke:

Weitere Fotos der Wahner Heide sind hier zu sehen ...

Blog - 16.02.2017 Troisdorf bleibt bunt

 Das Bündnis Bunter Rhein-Sieg-Kreis ruft zur Kundgebung in Troisdorf auf 

Nicht nur die Unterstützerliste wächst, auch das Programm für die Kundgebung am 4. März 2017 wird langsam konkreter. Für den politischen Teil haben u.a. der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann und der parlamentarische Staatssekretär Horst Becker (Grüne) zugesagt. Andere Rückmeldungen stehen noch aus. Neben Ansprachen wird es ab 10 Uhr ein buntes Musik- und Kulturprogramm auf der Bühne geben:

Klaus der Geiger
- Neurotic Soulshakers
- Jack & Joe

Die Lillis
- Wolf Drenker
- PoetrySlammerin 
Ella Anschein

… bzw. hier das kompl. (vorl.) Programm:

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Auf dem Festplatz findet ein fröhliches Bürgerfest mit verschiedenen Ständen und Aktionen statt.


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Weitere Informationen erfährt man auf der Facebookseite des Bündnisses.


Blog - 04.02.2017 Weltkrebstag

 „Wir können. Ich kann.“  - so lautet das diesjährige Motto.

Weltkrebstag 2017

Am 04. Februar 2017 soll mit dem Weltkrebstag eine der häufigsten Todesursachen in das Bewusstsein der Bevölkerung rücken. An diesem Tag stehen die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen im Mittelpunkt. Ausgerufen wurde der Aktionstag 2007 von der Welt-Krebsorganisation UICC. Jährlich beteiligen sich verschiedene Mitgliedsorganisationen an verschiedenen Aktionen. Ihre Bemühungen zielen darauf ab, über Themen rund um die Krankheit Krebs zu informieren.

Am Weltkrebstag geht es Gesundheitsorganisationen, Unternehmen sowie öffentlichen Institutionen in erster Linie um die Aufklärung und Beseitigung von Halbwissen. Hierfür werden Projekte durchgeführt an denen häufig auch Prominente mitwirken. Diese werben vor allem für die regelmäßige Krebsvorsorge. Je früher eine Krebserkrankung diagnostiziert werden kann, desto besser sind die Aussichten auf eine Heilung. Nach Angaben der UICC erkranken weltweit jährlich über 12 Millionen Menschen an Krebs und etwa 8 Millionen sterben an den Folgen. In Deutschland erkranken etwa 2000 Kinder im Jahr an Krebs, Leukämie zählt hierbei zu den häufigsten Krebsarten.

Der Schwerpunkt bei der Bekämpfung von Wissenslücken und Fehlinformationen liegt am Weltkrebstag auf folgenden vier Mythen: 

  • Krebs ist ein Thema, über das nicht geredet werden muss
  • es gibt keine Warnzeichen, an denen eine Krebserkennung frühzeitig zu erkennen ist
  • gegen Krebs kann nichts unternommen werden
  • bei einer Krebserkrankung gibt es keinen Anspruch auf Hilfe

Diese und andere Fehlinformationen versuchen die Helfer am Weltkrebstag durch Aufklärung zu berichtigen, denn jeder Mensch ist während seines Lebens direkt oder indirekt von Krebs betroffen.


Unter Krebs wird eine bösartige Neubildung von Gewebe verstanden, auch Tumor genannt. Die Krebszellen entstehen, wenn sich Abschnitte der Gene irreparabel verändern und dadurch die Erbinformation verfälscht wird. Die Gefahr hierbei ist, dass diese Krebszellen immun gegen wachstumshemmende Signale sind, sich eigenständig teilen und damit vermehren. Sie sind dadurch in der Lage, benachbartes Gewebe zu befallen und auch an entfernten Stellen im Körper Tochtergeschwülste, sogenannte Metastasen, zu bilden. 

(Quelle: www.kleiner-kalender.de)

Das diesjährige Motto: „Wir können. Ich kann.“ steht dafür, dass Menschen durch einen gesunden Lebensstil dazu beitragen können, vielen Krebsarten vorzubeugen. Falsche Ernährungsweisen sowie Bewegungsmangel kann zur Krebsentstehung beitragen. Jeder Einzelne kann mit mehr Eigenverantwortung diese Risikofaktoren reduzieren.

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Besonders tragisch ist es, wenn Kinder an Krebs erkranken. Dazu unterstütze Alexografie im Dezember 2016 mit einer Sachspende die Elternintitiative krebskranker Kinder St. Augustin e.V., welche 1989 gegründet wurde. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 1.800 Kinder an Leukämie oder einem bösartigen Tumor. Die schwere Krankheit der Kinder belastet die Angehörigen oftmals bis an die Grenze. Eine Behandlung aus Chemotherapie, Operation und Bestrahlung kann bis zu drei Jahren dauern - ein schwerer Weg für die betroffenen Familien. 

Der Weg zur Heilung ist meist ein langer, aber durch die stetige Forschung und medizinischen Weiterentwicklung ein hoffnungsvoller.

Weitere Infos zum Weltkrebstag gibt es hier.




Blog - 01.02.2017 Nationaler Freiheitstag ...

USA Flagge


Der Nationaler Freiheitstag wird am 01. Februar 2017 begangen. Der Tag findet jährlich zu Ehren der Unterzeichnung eines Beschlusses durch Abraham Lincoln statt. Lincoln unterzeichnete das Verbot der Sklaverei am 1. Februar 1865, was von den einzelnen Staaten aber erst später ratifiziert wurde. Eingeführt wurde der nationale Freiheitstag durch Bürgermeister Richard Robert Wright Sr., der zuvor selbst als Sklave lebte. Er wünschte sich einen Feiertag, an dem die Freiheit aller Amerikaner gefeiert werden kann. 

Erstmals wurde der nationale Freiheitstag schließlich am 1. Februar 1942 in seiner Heimatstadt, Philadelphia im Bundesstaat Pennsylvania, gefeiert. Ort der Feierlichkeiten war die Independence Hall. Auch heute findet jährlich eine Kranzniederlegung zum Gedenken an die Befreiung aus der Sklaverei an der berühmten Liberty Bell statt.

(Quelle: www.kleiner-kalender.de)

Wie (un)passend, dass derzeit der neue Präsident der USA - Donald Trump - dieses Thema quasi mit Füßen tritt. Weltweit rollt derzeit eine Welle der Empörung. Allerdings ist in weiten Teilen der USA diese Welle nur ein leichtes plätschern und regional gibt es erhebliche Unterschiede im Meinungsbild. Hier genau zu differenzieren ist alles andere als einfach. Man könnte jedoch meinen, Trump kreiert die USA zu seiner eigene „Firma“ und verhält sich eher wie ein Geschäftsmann - der er ja nun mal ist - und weniger als ein Politiker.

Fakt ist aber bereits Eines: nie zuvor gab es einen Präsidenten, der kurz nach Amtsantritt niedrigere Zustimmtungswerte hatte, als Trump! Das ergab jüngst eine Umfrage des US-Meinungsforschungsinstitutes Gallup. Die Zustimmungsrate zwischen seinem Amtsbeginn und Amtsende … bleibt also spannend.

Die Frage die sich stellt: wem gehört das Land - auf wessen Boden wurde die USA gegründet?? Die ursprünglichen Bewohner des Landes waren die „Indianer"! Die USA ist ein Land der Einwanderer aus fast allen Teilen der Welt. Das hat Donald Trump scheinbar vergessen ...



© Alex We Hillgemann / www.alexografie.de  -  Alle Rechte vorbehalten!